KoiAktuell - Coronavirus (COVID-19)

Sehr geehrte Kunden und Koifreunde,

auch in diesen schwierigen Zeiten des Coronavirus sind wir bemüht das Wohlbefinden ihrer KOI sicherzustellen.

Wir dürfen trotz Einschränkungen des Handels weiterhin geöffnet haben. Alles rund um Teich und KOI lagernd.

Bei Fragen, rufen Sie einfach an, oder geben uns ihre Bestellung durch.

Wir beliefern Sie zuverlässing mit Post/DHL aus unserem vollen Angebot. Im näheren Umkreis ist auch eine direkte Zustellung möglich.

In dringenden Fällen sind wir nach telefonischer Vereinbarung und unter Einhaltung der nötigen Corona-Verhaltensregeln auch in der Anlage erreichbar.

Alles Gute und bleiben sie gesund!

Ihr Austrian-KOI-Team

Der Flussbarsch im GartenteichWie kann ich unerwünschte Vermehrung der Wasserbewohner verhindern ?

Die Antibabypille für Fische und das allbekannte "Ich pass ja eh auf!" scheiden - sagen wir mal salopp - aus!

Da an erster Stelle nach wie vor die Goldfische zu finden sind, gibt es da eine moralisch eher unbedenkliche Form der Vermeidung:

Wir erlauben uns vorzustellen: Der Flussbarsch

koi1Einmal jährlich fliegen wir für Sie nach Niigata/Japan und holen für Sie die schönsten Koi nach Österreich.
Besuchen Sie unsere Verkaufsanlage in Zeiselmauer, und überzeugen Sie sich selbst von unseren wunderschönen Tieren.

Wir bieten ausführliche Beratung in puncto Koipflege und - Kauf mit Schwerpunkt auf richtige Ernährung und artgerechte Haltungsbedingungen.

Alle importierten Tiere durchlaufen schon beim Eintreffen in unsere Anlage eine 4-wöchige Quarantäne in abgegrenzten Hälterungen, bevor sie zum Verkauf angeboten werden.
Egal ob es sich um eine spezielle Varietät oder um eine Standardzuchtform Ihres Wunschkois handelt, in unserer Anlage in Zeiselmauer werden Sie mit Sicherheit fündig.

Sie finden in den 8 grossen Innenbecken, sowie in den 4 Aussenhälterungen nur streng ausgewählte, gesunde Tiere aus Import und Eigenzucht.
Ein schonender Umgang mit den Fischen, Gesundheit und Vitalität stehen hier an erster Stelle - davon, und von der Farbenpracht der Koi, können Sie sich am Besten selbst überzeugen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Koi existieren in den schönsten Farben, sie faszinieren mit Glitzerschuppen, Tiefrot, Lackschwarz oder metallischem Erscheinungsbild. Ihre Zeichnungen und Färbungen sind dabei nicht zufällig entstanden, sondern das Ergebnis traditionsreicher Zucht und strenger Selektion. So drängt sich dem Koiliebhaber oft die Frage auf, wie sich seine Koi denn einordnen und bestimmen lassen.

Gleich vorweg: nicht jeder Koi entspricht den Varietätenanforderungen, kann somit nicht eindeutig einer bestimmten Gruppe zugeordnet werden, dennoch kann jeder Koi im eigenen Teich zum Liebling werden, zeigt doch jeder dieser Zierkarpfen sein eigenes Verhaltensmuster und seine eigenen Liebenswürdigkeiten, die uns Menschen so in seinen Bann ziehen. Um die 200 Varietäten nennt ein Japaner – oft unterscheiden sie sich nur durch feineNuancen. Um jedoch die Grundordnung zu erkennen, werden Koi wie folgt in 15 Gruppen aufgeteilt:

Entchen mit HummelFütterung:
Ab einer Wassertemperatur von 10°C können Sie damit beginnen, die Koi leicht zu füttern. Wenn die Temperaturen beständig über der 15°C Grenze bleiben, sollten Sie bereits überwiegend Futter mit einem hohen Eiweißanteil anbieten.

Teich- und Filterwartung:
Reinigen Sie den Teich und spülen Sie den Filter gründlich durch. Verstärken Sie die Wasserzirkulation wenn die Koi aktiver werden. Es empfiehlt sich die Wasserwerte zu überprüfen (Ammoniak und Nitrit) - ggf. führen Sie bei schlechter Qualität einen Teilwasserwechsel durch. Biologische Filter können Sie jetzt mit Starter- und Bakterienkulturen aktivieren.

Tatsächlich - JA!

Ein Koi hat "Schlundzähne", und zwar gleich hunderte davon. Diese befinden sich auf den unteren Schlundknochen. Sie sind während der frühen Entwicklungsgeschichte aus dem fünften Kiemenbogen entstanden. Mit ihnen drücken sie die aufgenommene Nahrung gegen eine hornige Kauplatte am Schlunddach, den sogenannten "Karpfenstein".

In klarem Wasser kann man schonmal den einen oder anderen Zahn am Bodengrund sehen. Auch kommt es vor, dass der Koi zeitweilig das Futter wieder ausspuckt. Das kann durchaus ein Zeichen für den momentanen Zahnwechsel sein.

Aber keine Angst - Ihr Koi kann Sie nicht beissen. Die Zähne befinden sich weit hinten versteckt im Rachenraum.

Eine parasitäre Infektion entsteht am häufigsten durch einen Neubesatz im Teich, da die meisten Parasiten Wirtsparasiten sind, also sich nur auf einem "Wirt" vermehren können, und auch von diesem übertragen werden.

Naturgemäß ist es unmöglich, einen Fisch zu 100% parasitenfrei zu halten. Man sollte jedoch versuchen, die Parasiten unter Kontrolle zu haben. Vorbeugende Parasitenbehandlungen sollten unterlassen werden, diese schwächen die Fische nur unnötig, und machen sie somit krankheitsanfälliger. Parasiten lösen jedoch auch Krankheiten aus, deshalb ist es ratsam bei ersten Symptomen von Befall schnellstmöglich einen Hautabstrich machen zu lassen. Je nach Vorkommensstärke wird vom Veterinär über die Behandlungsmethode entschieden.